Bastian Tolkmit

        bastian.tolkmit@mikrozirkulation.team

        +49 800 - 88 00 666 kostenfrei!

Alter: 43 Jahre

 

Stärken :           Vertrieb, Strategie, Planung, Netzwerken

Erfahrungen:   Kaufmann für Groß- & Außenhandel, 22 Jahre Vertrieb in verschiedensten Bereichen

Hier erfahrt Ihr mehr über die physikalische Gefäßtherapie BEMER und könnt

auch online bestellen:

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Jeder Anfang ist schwer...

 

Als glücklich verheirateter Vater einer wundervollen 9-Jährigen Tochter möchte man alles richtig machen und Vorbild sein. Dies fing schon an, als ich mein Kind das erste Mal im Kreißsaal in den Armen hielt: Gesundheit und Prävention fingen an, sich in mein tägliches Denken zu brennen. Ich wollte mich selbst wieder gesund und fit machen, um so lange wie möglich aktiv am Leben meiner gerade erst geborenen Tochter teilhaben zu können.

Meine Frau, Alexandra, hatte vorher schon angefangen, Ihren positiven Einfluss auf mich wirken zu lassen. So hatte ich mit dem Rauchen bereits 2007 aufgehört, nachdem ich 17 Jahre drei Schachteln am Tag konsumiert hatte. Und natürlich hatte ich  dadurch die obligatorischen 10 Kilo aufgestockt.

 

Beruflich ging es damals "in schwere See", so dass ich sehr bald nicht nur mein gesetztes Ziel, gesund und fit zu werden, aus den Augen verlor, sondern sich auch immer mehr Stress aufbaute. Ich hatte mich in meine Geschäftsidee verrannt, ohne Aussicht auf Besserung. Ich hatte bereits in jungen Jahren, ich war gerade 28, einen ersten Schuss vor den Bug bekommen und gelernt, was es bedeuten kann, großem Stress ausgesetzt zu sein. Ich bekam eine stressbedingte Fascialis Parese, eine halbseitige Gesichtslähmung. Zum Glück ging diese nach einem knappen Monat wieder zurück und bewahrte mich vor langfristigen Schäden.

 

Was mich beeinflusste...

 

Irgendwann zog ich zum Glück mit Hilfe meiner Frau einen Schlussstrich unter diesen Lebensabschnitt und nahm wieder eine Festanstellung an, um mich zu besinnen und neu auszurichten. Ich lernte viel über Ernährung und fasste wieder mein Ziel ins Auge, gesünder und körperlich fitter zu werden. Wir ergriffen gemeinsam erste Maßnahmen und schafften uns eine Wasserfiltrierungsanlage an. Nachdem ich den Dokumentationsfilm "Fat, Sick and nearly Dead" von Joe Cross gesehen hatte, kaufte ich sofort meinen ersten Entsafter und machte meine erste Saftkur. Begeistert von den Erfolgen recherchierte ich weiter zum Thema Ernährung und machte mich auf die Suche nach weiteren Möglichkeiten, mehr Gesundheit und Energie in mein Leben zu bringen. Es ging mir weniger um schnelles Abnehmen, sondern eher um einen neuen Lebensstil, eine Ernährungsumstellung, um langfristig gesund zu bleiben und damit schlussendlich auch mein Gewicht zu reduzieren.

Nachdem ich weitere Dokumentationen gesehen habe, wie z.B. "What the Health" und "Forks over Knives" (im Deutschen Gabel statt Skalpell) entschlossen wir uns dazu, uns zukünftig auf pflanzlicher Basis zu ernähren.

 

Ich möchte hier ausdrücklich betonen, dass diese Entscheidung eher gesundheitlicher und ökologischer Natur war und nach wie vor ist, ohne irgendeine Art von militanter, religiöser oder extrem fixierter Ausprägung. Auch möchte ich nicht die Worte vegetarisch oder vegan benutzen, da meiner Meinung nach hier viel zu viel hinein interpretiert wird und eher Fronten und Gräben, wie im Krieg aufgebaut werden, als Brücken geschaffen, wie man sich im modernen Alltag gesund und ausgewogen auf pflanzlicher Basis ernähren sollte.​​​​​​​

 

Ausflug ins Network-Marketing...

 

Aus der Motivation heraus, mein persönliches Streben nach einem gesünderen Leben mit meiner beruflichen Entwicklung zu verbinden, lernte ich verschiedene Vertriebe für Nahrungsergänzungsmittel kennen und verabschiedete mich schnell wieder davon. Leider steht bei den meisten Systemen nicht die Idee von Gesundheit und Wohlbefinden im Vordergrund, sondern der übereilte Aufbau einer Struktur und das schnelle reich werden. Am Liebsten auch noch ohne viel Arbeit und ohne wirklich beraten zu wollen. Kunden gibt es eh nicht, sondern meist ausschließlich Partner, die dann hoffentlich neue Partner finden und alle müssen monatlich Produkte kaufen, sonst bleibt die Provision natürlich beim Unternehmen. Ich habe während dieses kurzen Abstechers viele teils krude und sogar verbrecherische Menschen und Geschäftsinhalte kennengelernt und leider auch viele Schicksale von Menschen, die nach Hilfe und Rettung von schlimmen und chronischen Krankheiten suchten.

 

Leider habe ich allzu oft mitbekommen, dass dies schamlos ausgenutzt wurde. Dies konnte und kann ich nach wie vor nicht mit meinen Werten und Prinzipien vereinbaren und lehne es für mich kategorisch ab.

 

Das heißt nicht, dass alle, die im Vertrieb von Nahrungsergänzungen Ihr Glück suchen, miese Ganoven sind! Bitte verstehen Sie mich richtig, ich habe auch viele ehrenwerte Menschen dort kennengelernt. Auch sind die meisten Produkte nicht schlecht, obwohl meist viel zu überteuert, so dass viele Partner, statt mit dem Vertrieb Geld zu verdienen, eher viel Geld für die eigene Belieferung mit den Produkten ausgeben. Ich denke, der Ansatz der Unternehmen ist der falsche und diese Vertriebsart für Produkte, die sich verbrauchen, kann nicht dazu führen, dass alle oder zumindest viele in der Struktur Ihre finanzielle Freiheit finden können.

 

Mein erster Kontakt mit BEMER...

Für einige Menschen, die ich in dieser Zeit kennenlernte, bin ich jedoch sehr dankbar! Zum Beispiel brachte mich Andreas Palm zum ersten Mal mit BEMER in Berührung. Er schleppte mich im April 2017 zu einer Veranstaltung, bei der ich die Physikalische Gefäßtherapie BEMER kennenlernte. Sowohl die Wirkungsweise als auch der Marketingplan von BEMER begeisterten mich sofort. Andreas war zu diesem Zeitpunkt ebenfalls noch kein BEMER-Partner, obwohl er BEMER bereits seit Jahren kannte. Dies konnte ich nach der Veranstaltung nicht verstehen, so sehr begeisterte mich der erste Event, auf dem ich das Thema Mikrozirkulation kennenlernte. Andreas erklärte mir daraufhin, dass der BEMER-Marketingplan ganz neu und der Zugang zu einer Partnerschaft erst jetzt so leicht möglich sei. Partner wurde er dann noch vor mir.

 

Trotzdem brauchte ich noch einige Zeit, um beruflich aufzuräumen und mir sicher zu sein, mich wirklich langfristig auf BEMER einzulassen. Bei diesem Weg hat mich auch Susanne Lacrouts sehr unterstützt und stand mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Ich danke ihr sehr dafür, dass sie sich so viel Zeit für mich und meine Fragen genommen hat und mich auch heute noch tatkräftig unterstützt.

 

Ich wurde dann Partner bei BEMER und hatte im März 2018 mein eigenes BEMER Pro-Set. Seitdem "bemere" ich täglich 2x8 Minuten.

 

Meine Erfahrungen als Anwender

Neben Stress und Übergewicht habe ich seit dem 13. Lebensjahr eine Allergie gegen Tierhaare und deshalb ein chronisches Asthma bronchiale, was mich auch leistungsbezogen einschränkte.

BEMER half mir bereits nach einer Woche. Ich hatte wieder mehr Energie, konnte den beruflichen Stress entgegenwirken und bin aus einem emotionalen Tief herausgekommen, welches mich antriebslos machte. Meine Regenerationsfähigkeit steigerte sich deutlich. Ich habe z.B. keinen Muskelkater mehr, obwohl ich durch Haupt- und Nebenjob (Ich betreibe die BEMER Partnerschaft nebenberuflich) eher unregelmäßig zum Sport komme.

Ich spürte auch sofort eine Verbesserung meines Stoffwechsels und habe weniger Probleme mit der Verdauung als früher.

Den positiven Einfluss auf meine Allergie bemerkte ich zuerst als ich eine akute Reaktion während eines Team-Meetings bei meinem Partner Hans Pott hatte. Auf seinen kleinen Hund reagierte ich so stark, dass mein Auge dick und rot wurde und sich ein starker Juckreiz entwickelte. Susanne Lacrouts, die ebenfalls beim Meeting anwesend war, bemerkte es als erste, band mir sofort das B-Pad locker um den Hals und schaltete den BEMER ein. Bereits nach nur 10 Minuten waren nicht nur die Rötungen verschwunden, ich hatte auch keinen Juckreiz mehr.

 

Dass die physikalische Gefäßtherapie BEMER bei meiner Allergie auch langfristig und präventiv, also vorbeugend, hilft, sehe ich daran, dass ich im vergangenen Jahr ganze Tage und Wochenenden im unmittelbaren Umfeld und sogar in direktem Kontakt mit Pferden verbringen konnte. Und dies ohne, dass ich akute Probleme bekam oder auch nur einmal mehr mein Asthma-Spray benutzen musste.

 

Ich habe nach wie vor eine Allergie, aber die Symptome treten bei dieser begleitenden Therapie mit BEMER, trotz jeder Menge Reizen, nicht mehr auf.

 

BEMER kann nicht wie durch Handauflegen heilen, obwohl ich auch viele bemerkenswerte Erfahrungsberichte von Erstreaktionen mit der physikalischen Gefäßtherapie BEMER aus erster und zweiter Hand erfahren habe. Denn was lange schlecht auf einen Körper eingewirkt hat, kann nicht mit einer Anwendung wieder geheilt werden. Ich bin gespannt auf die Entwicklung, da ich weiterhin täglich 2x BEMER anwenden werde.

 

Warum mache ich das eigentlich?

Was mich bei diesem ersten Event von BEMER im April 2017 im Scandic Hotel in Berlin emotional sofort packte, mich hier diese Zeilen schreiben lässt, mich antreibt, nebenberuflich auch an Wochenenden Fortbildungen bei BEMER zu besuchen und mittlerweile Referent für BEMER zu sein, sind die vielen bestätigten Erfolge, z.B. bei Diabetes Typ2, gerade im Endstadium mit diabetischen Beinen und offen Wunden.

 

Mein Großvater litt an Diabetes und als sich eine Wunde am rechten Vorderfuß nicht mehr schloss, musste erst der halbe, dann der ganze, schließlich der Unter- und dann der Oberschenkel amputiert werden. Kurz darauf verstarb er, ohne dass ich mich noch von ihm verabschieden konnte…

 

BEMER feierte 2018 20 jähriges Firmenjubiläum und hat in dieser Zeit eine starke Entwicklung durch Innovation und Forschung vorangetrieben. Mein Opa war schon tot, bevor BEMER "geboren" wurde. Die Möglichkeit, jetzt nicht nur über die Mikrozirkulation aufklären und über ihre Wichtigkeit für die ganzheitliche Gesundheit informieren zu können, sondern auch mit der physikalischen Gefäßtherapie BEMER ein erprobtes Hilfsmittel anbieten zu können, welches begleitend in Verbindung mit klassischen medizinischen Therapieverfahren chronisch kranken Menschen hilft, eine gestörte Mikrozirkulation wieder in Schwung zu bringen und den sich lange im Körper aufbauenden Entzündungen und entzündlichen Prozessen entgegen zu wirken, ist für mich Ansporn und Triebfeder.

 

Mein Ausblick auf die Zukunft...

 

Meine neuen Erfahrungen durch den intensiven Kontakt mit so vielen Menschen und Ihren persönlichen Geschichten und Schicksalen bestärken mich darin, auf dem richtigen Weg zu sein. Meine Frau und ich haben uns gemeinsam entschlossen:

 

"Unser Ziel ist die Aufklärung und Information über die Mikrozirkulation. Wir wollen die physikalische Gefäßtherapie BEMER den Menschen näher bringen und ihnen helfen, die ersten Schritte hin zu einem gesünderen und aktiveren Leben zu machen. Wir sehen eine ungestörte Mikrozirkulation als Basis hierfür.

Wir wollen unsere Begeisterung teilen und setzen hierfür all unsere Fähigkeiten, unsere Kraft und unsere Zeit ein. Wir wollen innovative Möglichkeiten finden und diese nutzen, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Unser TEAM MIKROZIRKULATION soll hierfür das Fundament sein. Wir werden weitere begeisterte Teammitglieder finden und das auch über Ländergrenzen hinweg."

 

Ich bin voll motiviert, zu sehen, wie sich dieses Familiencredo entwickeln wird!

 

Sie sind herzlich eingeladen, teilen SIE unsere Begeisterung, Seien SIE herzlich willkommen in einem kreativen und motivierten Team.

Das TEAM MIKROZIRKULATION wird IHR Partner für eine gesunde Zukunft. Wir freuen uns auf Sie!

Gesundheitspunkt Steglitz

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12247 Berlin-Steglitz

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0800 - 88 00 666

 

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